Lyrikoffensive Herbst 2026
Ein verlegerisch außergewöhnliches Jahr geht in sein letztes Quartal. Wir hatten 2026 bisher nur eine Veröffentlichung vorgelegt, den 40. Band der Lyrik im Quadrat-Reihe mit Bryan Vits Zunge a dr Waag im Februar.
Nun kommen bis zu den Literaturtagen Karlsruhe am dritten Oktoberwochenende noch ganze vier quadratische Bücher raus:


#41: Lea Ammertal mit »Da Capo«
Mit 160 Seiten liefert Lea Ammertal mit Da Capo die umfangreichste der vier neuesten quadratischen Verlagspublikationen ab. Es ist ihre erste Lyrikveröffentlichung seit 2014 (Nachgeblickt, Lyrik im Quadrat #7) und der erste Gedichtband nach drei Kurzprosa-Veröffentlichungen. Das Buch versammelt drei Gedichtzyklen, enthält ein Vorwort von Dr. Katharina Dück sowie 10, mehrheitlich farbige, Fotografien von Ulrike Wicke.

#42: Horst Koch mit »Verdunkelung«
Zwar kommt Horst Koch im Oktober als neuer Kumpane in den Verlag, seine Bekanntschaft machten wir jedoch schon vor über einem Jahrzehnt u.a. bei der Lesebühne im Bento. Sein Beitrag zur Lyrik im Quadrat-Reihe ist betitelt mit Verdunkelung und enthält dreierlei Textsorten von der »Abrisskante des Daseins«, was im Falle der auf schwarzen Grund gesetzten Prosaeinschübe die Arbeit des Autoren auf einer Krebsstation betrifft. Ergänzt werden die Texte durch Zeichnungen von Petra Kaster.

#43: Susann Klossek und Miriam Spies mit »Paris perdu«
Auch im dritten Jahr in Folge erscheint eine lyrische Hommage an eine Musikerin aus dem 20. Jahrhundert von Susann Klossek und Miriam Spies. Nach Bessie Smith und Billie Holiday ist es diesmal eine europäische Sängerin, der ein quadratischer Gedichtband gewidmet ist, nämlich die französische Chanson-Legende Édith Piaf. Paris perdu ist das Buch betitelt und 140 Seiten stark, inklusive zahlreicher Illustrationen von Susann Klossek.

#44: Felix Gutensohn und Stephan Halbgewachs mit »Zeichen und Worte«
Und mit Zeichen und Worte legt Felix Gutensohn recht kurzfristig noch lyrisch nach, diesmal zusammen mit dem Speyerer Liedermacher Stephan Halwe Halbgewachs, aus dessen gezeichneten Tagebüchern die Illustrationen für das 76 Seiten starke Buch stammen.























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