FREIE HIP-HOP STUDIEN
Fahrplan Aufruf 2026

Die erste Ausgabe der Freien Hip-Hop Studien ist vollendet. Das Buch hat einen Umfang von 292 Seiten und erscheint in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren im Oktober im Rahmen der 2. Hip-Hop-Kulturtage. Der Fahrplan mit insgesamt 15 Stationen findet sich untenstehend:
Weitere Informationen zum Buch, eine Leseprobe sowie die Möglichkeit zum Vorbestellen finden sich HIER.
Das Buch wird offiziell bei den 2. Hip-Hop Kulturtagen in Heidelberg präsentiert.
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11. Oktober, ab 14 Uhr, Karlstorkino, neuer Karlstorbahnhof, Heidelberg
ÜBER
HIP-HOP
Hip-Hop als 1973 entstandene Subkultur, welche klassischerweise die vier Disziplinen Breaking (Tanz), DJing (Musikproduktion), MCing (Texte) und Writing (Graffiti) vereint, war für die kreative Kumpanei in vielerlei Hinsicht prägend.
BROT&KUNST UND HIP-HOP
IDEEN
UND IDEALE
Neben dem ästhetischen Gewand dieser Subkultur, sind es auch die darin gelebten Tugenden und propagierten Wertvorstellungen,
welche für Brot&Kunst wegweisend waren. Dazu gehören Inklusion und fehlende Formalität, zudem eine gesunde antikapitalistische Grundhaltung in Kombination mit kreativer Selbstermächtigung.
Mitte der Neunziger kam es für Verlagsgründer Florian Arleth zum Kontakt mit Hip-Hop. Zunächst hörend, später auch teilhabend als Veranstalter, Kurator, Journalist oder Roadie. Dies festigte die Grundlagen, aus denen später die literatur- und sprachwissenschaftlichen Studien in Heidelberg wurden, die letztlich zur Gründung des Verlags 2010 führten.
BIOGRAFISCHE
ENTWICKLUNG
VERLAGSAUSSICHT
Im Zentrum des neuen Verlagsschwerpunkts steht dabei die Kooperation mit dem FHI, dem Freien Hip-Hop Institut in Heidelberg, die 2026 in Aktion tritt und deren erstes Publikationsziel ein Sammelband der Heidelberger Hip-Hop Studien ist.
RELEVANTE
VERLAGSVERÖFFENTLICHUNGEN
Zunge a dr Waag
aka Leo Vitgenstein
Umfang: 92 Seiten
ISBN: 978-3-949933-20-2
Lyrik im Quadrat #40
Bryan Vits sprachphilosophischer Traktat basiert auf seinem schweizerdeutschen Rapsong, enthält ein erläuterndes Vorwort und wurde für die Neuauflage bei Brot&Kunst (die insgesamt dritte) komplett neu gesetzt und gestaltet.

