Hip-Hop als 1973 entstandene Subkultur, welche klassischerweise die vier Disziplinen Breaking (Tanz), DJing (Musikproduktion), MCing (Texte) und Writing (Graffiti) vereint, war für die kreative Kumpanei in vielerlei Hinsicht prägend.
ÜBER
HIP-HOP
IDEEN
UND IDEALE
Neben dem ästhetischen Gewand dieser Subkultur, sind es auch die darin gelebten Tugenden und propagierten Wertvorstellungen,
welche für Brot&Kunst wegweisend waren. Dazu gehören Inklusion und fehlende Formalität, zudem eine gesunde antikapitalistische Grundhaltung in Kombination mit kreativer Selbstermächtigung.
Mitte der Neunziger kam es für Verlagsgründer Florian Arleth zum Kontakt mit Hip-Hop. Zunächst hörend, später auch teilhabend als Veranstalter, Kurator, Journalist oder Roadie. Dies festigte die Grundlagen, aus denen später die literatur- und sprachwissenschaftlichen Studien in Heidelberg wurden, die letztlich zur Gründung des Verlags 2010 führten.
BIOGRAFISCHE
ENTWICKLUNG
VERLAGSAUSSICHT
Im Zentrum des neuen Verlagsschwerpunkts steht dabei die Kooperation mit dem FHI, dem Freien Hip-Hop Institut in Heidelberg, die 2026 in Aktion tritt und deren erstes Publikationsziel ein Sammelband der Heidelberger Hip-Hop Studien ist.

RELEVANTE
VERLAGSVERÖFFENTLICHUNGEN
Zunge a dr Waag
aka Leo Vitgenstein
​
Lyrik im Quadrat #40,
ab Februar 2026
​
Bryan Vits sprachphilosophischer Traktat basiert auf seinem schweizerdeutschen Rapsong, enthält ein erläuterndes Vorwort und wurde für die Neuauflage bei Brot&Kunst (die insgesamt dritte) komplett neu gesetzt und gestaltet.
xxx

