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CALL FOR PAPERS | Freie Hip-Hop Studien

IDEE

INHALTE

FORMELLES

In Kooperation mit dem Brot&Kunst-Verlag plant das Freie Hip-Hop Institut Heidelberg eine Printveröffentlichung. Die Publikation soll eine Plattform bieten für experimentelles, kreatives Schreiben im wissenschaftlich-journalistischen Stil. â€‹Es sollen Stimmen, Geschichten und Gedanken von Hip-Hop-Students aller Elemente und Disziplinen abgebildet werden. 

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Die Idee ist es, daraus eine Reihe zu machen, die ein bis zwei Mal im Jahr erscheint. Wichtig: es wird eine schwarz/weiss Publikation, also bitte keine Farbbilder/-grafiken. Folgende Kategorien sind möglich (gerne auch andere, falls ihr kreative Ideen habt):

  • kondensierte (Ergebnisse von) Hausarbeiten

  • Geschichten zu Archivalien

  • Konzert- und Jamberichte, Beschreibung von Hip-Hop-Momenten

  • Reviews von Büchern/Filmen/Platten/Ausstellungen

  • Essays zu Hip-Hop und Philosophie, Politik, Gesellschaft, Kultur, Bildung

  • Oral History (transkribierte Intervies zu Hip-Hop-Geschichte)

  • Beschreibung historischer Hip-Hop-Orte

  • Präsentation von Hip-Hop relevanten Institutionen

  • Berichte/Präsentation laufender Archivierungs-, Forschungs-, Bildungs-Projekte

  • ...

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​​​Bis zum 28.02.2026 können Beiträge von max. 10 Seiten eingereicht werden. Danach wird im Kollektiv lektoriert und redigiert. Bei Fragen oder Interesse eMail an: 

bryan.vit@freieshiphopinstitut.de

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ÜBER

HIP-HOP

Hip-Hop als 1973 entstandene Subkultur, welche klassischerweise die vier Disziplinen Breaking (Tanz), DJing (Musikproduktion), MCing (Texte) und Writing (Graffiti) vereint, war für die kreative Kumpanei in vielerlei Hinsicht prägend. 

BROT&KUNST UND HIP-HOP

IDEEN

UND IDEALE

Neben dem ästhetischen Gewand dieser Subkultur, sind es auch die darin gelebten Tugenden und propagierten Wertvorstellungen, 

welche für Brot&Kunst wegweisend waren. Dazu gehören Inklusion und fehlende Formalität, zudem eine gesunde antikapitalistische Grundhaltung in Kombination mit kreativer Selbstermächtigung.  

Mitte der Neunziger kam es für Verlagsgründer Florian Arleth zum Kontakt mit Hip-Hop. Zunächst hörend, später auch teilhabend als Veranstalter, Kurator, Journalist oder Roadie. Dies festigte die Grundlagen, aus denen später die literatur- und sprachwissenschaftlichen Studien in Heidelberg wurden, die letztlich zur Gründung des Verlags 2010 führten.

BIOGRAFISCHE

ENTWICKLUNG

VERLAGSAUSSICHT

Im Zentrum des neuen Verlagsschwerpunkts steht dabei die Kooperation mit dem FHI, dem Freien Hip-Hop Institut in Heidelberg, die 2026 in Aktion tritt und deren erstes Publikationsziel ein Sammelband der Heidelberger Hip-Hop Studien ist. 

RELEVANTE

VERLAGSVERÖFFENTLICHUNGEN

 Zunge a dr Waag

Bryan Vit

aka Leo Vitgenstein

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Umfang: 92 Seiten

ISBN: 978-3-949933-20-2

Lyrik im Quadrat #40

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Bryan Vits sprachphilosophischer Traktat basiert auf seinem schweizerdeutschen Rapsong, enthält ein erläuterndes Vorwort und wurde für die Neuauflage bei Brot&Kunst (die insgesamt dritte) komplett neu gesetzt und gestaltet.

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Verlagsneuigkeiten:

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