Artem Zolotarov rezensiert "Ansichten eines Kleinwüchsigen"

Der Mainzer Lyriker Artem Zolotarov besprach unlängst den zweiten Roman von Florian Arleth: Die Ansichten eines kleinwüchsigen, arbeitslosen, alkoholkranken Mannes mit Migrationshintergrund in einem deutschen Dorf zu schildern, ist ein gewagtes Unterfangen,allein schon wegen Oskar Matzerath aus der schnapsgetränkten Feder von Günter Gras, der gewaltige Spuren in der deutschen Literaturgeschichte hinterließ. Daran würdig anzuknüpfen ist gelinde gesagt ambitioniert, wenn nicht unmöglich. Doch will Florian Arleth in seinem zweiten Roman „Ansichten eines Kleinwüchsigen“ sich dieser Aufgabe überhaupt stellen? Zu Beginn wird die Geschichte von Olcay, einem kleinwüchsigen türkischstämmigen Mann aus

Brot&Kunst | Verlagsneuigkeiten 02

Der zweite Schub an Verlagsneuigkeiten findet sich unter diesem Link. Der Newsletter kann am Fußende einer jeden Seite abonniert werden.

© 2019 by Brot&Kunst