Im März vor drei Jahren

erschien Rauschrift. Zeit, den Bogen zu spannen, von heute zu damals, und die Erinnerungen aufzufrischen. Aaron Schmitts Erstlingswerk fügte sich als der neunte Teil in die bereits etablierte „Lyrik im Quadrat“-Reihe ein und war doch in gestalterischer Hinsicht mit keinem der vorherigen Bände vergleichbar. Alle Gedichte des Buches sind in der Handschrift des Autors wiedergegeben. Die Entstehungsgeschichte und die akribische Arbeit, die darin steckte, wurde damals auf dem Verlags-Blog ausführlich dargelegt. Im Folgenden ist der Bericht nun auch erstmals auf unserer Homepage nachzulesen. Es ist das offizielle Buchdebüt des Braunschweiger Künstlers, den es in den letzten Jahren nur in akribisch

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