Zweitausendzehn markiert den offiziellen Beginn von Brot&Kunst mit der ersten

Veröffentlichung im Oktober. Einige Monate zuvor legten zwei angehende Germanisten

dazu den Grundstein in einem studentischen Hochhaus am Rande von Heidelberg. 

Publikationen

Lesungen

Fünfundzwanzig in Worten,

 Florian Arleth (Novelle)

Juli

Am Ende seines Bachelorstudiums angekommen, schreibt Florian Arleth eine Novelle, um darauf aufbauend seine Abschlussarbeit zu verfassen. Fünfundzwanzig in Worten fasst das ebensovielte Lebensjahr des Autoren symbolisch in einer Nacht zusammen. 

Nach einem halbgaren Versuch, das Buch bei einem etablierten Verlag unterzubringen, beschließt Florian Arleth zusammen mit Max Kramer, Freund und Kommilitone, das Verlagsprojekt Brot&Kunst inmitten der Heidelberger Studentenhochhäuser zu gründen.

Max Kramer zeichnet sich für den Satz der Novelle wie auch aller anderen Bücher in den kommenden Jahren verantwortlich. Florian Arleth ist seit jeher für den grafischen Teil zuständig und entwarf auch die Verlagsfigur.

Die vier Beine des Kumpanen stehen für die beiden Verlagsgründer sowie für Bodenständigkeit. Das aufgeklappte Buch in der linken Hand steht für die Literatur und die Tradition. Die emporgereckte Ähre symbolisiert das Leben wie auch das Brennen danach. Alle anderen Elemente sind rein gestalterischer Natur.

 

Oktober

Florian Arleth auf dem Rückweg von City Druck Heidelberg. In der Hand den Lieferschein der ersten Veröffentlichung Fünfundzwanzig in Worten, dem offiziellen Beginn des Brot&Kunst Verlags.

Das Buch erschien in einer Auflage von 100 Exemplaren und wurde in prekä-ren Zeiten komplett finanziert durch die Investitionen von Freunden des Verlags. Mitunter auch dank einer Rezension auf dem Blogspot Herr Merkt spricht über Hip Hop, verkaufte sich das Buch sehr gut und legte den materiellen Grundstein für die nächste Veröffentlichung von Brot&Kunst.

Dezember

Früher Verlagsflyer. Blick aus dem Studentenwohnheimzimmer (Im Neuen-heimer Feld 683) von Max Kramer, dem Mitbegründer des Brot&Kunst Verlags. 

© 2019 by Brot&Kunst

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