13 May 2020

Am 13. Mai erschien in der RHEINPFALZ ein recht umfangreicher Artikel von Holger Pöschl über die neueste Sparte3-Veröffentlichung "Petersburg | Detroit" von Katharina Dück und Usch Kiausch

Als kleinen Ersatz für die aufgrund von Corona abgesagte Releaselesung des Buches (Literaturvilla #20 am 7.5.) entstand in der Vorwoche eine kleine literarische Dokume...

18 Mar 2020

Die letzte Verlagsveranstaltung vor der großen Pause sah Lars L. Beglari in der Literaturvilla #19 am 5. März debütieren. Bereits im Vorfeld gab es einen sehr guten Bericht von Holger Pöschl in der RHEINPFALZ zu dem Mannheimer Autoren und seinem Buch Gespräche mit Annabelle

Im Anschluss an die Lesung gab der Autor einer anwesenden Journalistin ein kurzes...

4 Feb 2020

Etwas Presseaufmerksamkeit bekamen die Kumpanen im Januar vor allem aus Karlsruhe. Einen tollen Blogartikel über Maurice Moel steuerte Myriam auf ihrer Seite Die Schreibmaschine bei. 

Am 18. Januar erschien in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) dann ein fast ganzseitiger Bericht über Maurice Moel, sein Buch Typewrite the World und die Debütlesung daz...

13 Aug 2019

Alpträume des Selbst

„Träume aus Morphin“ von Alexander M. Neumann (Brot&Kunst 2017) ist ein wildes, zerklüftetes Stück Literatur, das den Leser vor eine schwierige Aufgabe stellt. Zunächst einmal beginnt der Text mit einzelnen Betrachtungen, die das übergeordnete Thema anreißen, ohne mehr als karge Hinweise darauf zu geben. Dann jedoch, mit dem Einsetzen...

1 Apr 2019

In der März-Ausgabe des BÜCHERmagazins findet sich in der fabelhaften Rubrik INTERPRETATIONSSACHE eine komplette Seite zu Paul Blaus Dunkelkammergucklock (Lyrik im Quadrat #22). Besten Dank an Björn Hayer für die Realisation und Interpretation:

19 Mar 2019

Der Mainzer Lyriker Artem Zolotarov besprach unlängst den zweiten Roman von Florian Arleth. Nun folgt von ihm eine weitere Rezension, diesmal zu Carola Kasimir und ihrem 2015 erschienen Lyrikdebüt Lichtspielmomente (Lyrik im Quadrat #10):

Farbenfrohe Spiegelscherbenlichtspielmomente in schwarz-weiß

Lichtspielmomente ist eine Suche nach Identität, nach dem i...

13 Feb 2019

Der Mainzer Lyriker Artem Zolotarov besprach unlängst den zweiten Roman von Florian Arleth:

Die Ansichten eines kleinwüchsigen, arbeitslosen, alkoholkranken Mannes mit Migrationshintergrund in einem deutschen Dorf zu schildern, ist ein gewagtes Unterfangen,allein schon wegen Oskar Matzerath aus der schnapsgetränkten Feder von Günter Gras, der gewaltige Spu...

8 Jan 2019

Am 05.01. berichtete Anke Wagner in der RHEINPFALZ über die Literaturvilla #12 und die Lesung von Florian Arleths Ansichten eines Kleinwüchsigen (Bild klicken, um es zu vergrössern):

2 Jan 2019

Die Stimme des Außenseiters

Literatur lebt von Stimmen. Der Stimme Gullivers, des Riesen unter den Bewohnern Lilliputs. Der Stimme Oskar Maskeraths, des Erwachsenen im Körper eines Kleinwüchsigen. Oder der Stimme Olcays, des Zwergen türkischer Abkunft in Florian Arleths Roman „Ansichten eines Kleinwüchsigen“.

Olcay ist Außenseiter durch Herkunft, Körper, Le...

29 Dec 2018

Am 27.12. erschien in der "Kultur regional"-Sparte der RHEINPFALZ folgender Artikel von Holger Pöschl zu Florian Arleths Ansichten eines Kleinwüchsigen (Bild klicken, um es zu vergrössern):

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