Edgar Barowski rezensiert „Träume aus Morphin“

Edgar Barowski, hier im Mai 2013, spricht über Alexander M. Neumanns Träume aus Morphin (07/2017) In der Apotheke bekäme man für 15 Euro etwa ein halbes Gramm Morphin, dosiert in Retardtabletten zu 100 Milligramm. Beim Brot & Kunst Verlag bekommt man für denselben Betrag das 167 Seiten starke "Träume aus Morphin" von Alexander M. Neumann. Natürlich rezeptfrei und ohne Packungsbeilage, aber erstaunlicherweise auch ganz ohne einordnenden Klappentext. Denn nach einer Anleitung sucht man zunächst händeringend, wenn man dieses morbide Bündel aufschlägt und von schwarzen Seiten empfangen wird. Zu schwer schluckbar sind die eröffnenden Sätze, zu gross die Unsicherheiten darüber, worauf man sich hie

Andreas Peters im Interview

Anlässlich der fünfundzwanzigsten Ausgabe (und des gleich hohen Jubiläums) der Münchner Literaturzeitschrift DAS GEDICHT finden sich auf dem eigens dafür eingerichteten Blog zahlreiche Interviews mit Autoren, die in der Jubiläumsausgabe abgedruckt sind. Darunter ist auch der Kumpane Andreas Peters. Franziska Röchters (chiliverlag) führte das Interview mit dem Freiburger Pfarrer, in welchem er über seinen Gedichtband "Mitteilungen einer Saatkrähe" (Lyrik im Quadrat #20), über weltliche Wege und auch über den Brot&Kunst-Verlag spricht. Lesen lässt sich das ganze Gespräch HIER.

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